Wir haben uns dann endlich mal auf den Weg zum Lebua at State Tower-Hotel gemacht, Drehort des Films “Hangover 2”.

Hier thront die weltweit höchste Freiluftbar (haha, die deutsche Übersetzung;)) Sky/Sirocco im 64. Stock über der 8 Millionenmetropole Bangkok. Hier will jeder Bangkoktourist einmal hin und das merkt man: man steht brav an, um den Aufzug zu nehmen, dann wird man in die Bar gelotst. Jaaaaa, die Aussicht ist beeindruckend und es ist sehr hoch. Aber die Skybar ist auf einer kleinen Plattform, um die sich alle drängeln, um hier die ach so leckeren”Hangovertinis”à 20€ zu süffeln und auf Promi zu machen. Manche haben sich aufgebrezelt wie für die Oskarverleihung. Danke, nein. Für 40€ bekommt man einen exzellenten Champagner zuhause, da können sie ihr buntes Zuckerwasser mit Schirmchen gerne behalten. 🍹🍸
Wir haben ein paar Fotos gemacht und sind dann wieder abgehauen.





Wieder auf dem Boden der Tatsachen:
Wir finden unsere Aussicht schöner:)














Hier trifft man kaum Touristen und kann die Einheimischen in ihrem Alltag beobachten:









– sie trinken auch viel Bier und Rum
















Seit 2010 gammeln 4 ausrangierte Flugzeuge auf einem Privatgelände vor sich hin. Anscheinend gehören die Metallkadaver einem thailändischen Geschäftsmann, der sie ausgeschlachtet hat und dann alles Wertlose liegen gelassen hat. Das Areal wird”verwaltet”von einer Familie, die auch Eintritt verlangt.(200 Baht pro Person, was unverschämt viel ist). Manche sagen, es sei eine Flüchtlingsfamilie aus Burma, andere schreiben im Internet, es handele sich um eine vertriebene Thai-Familie. Wie dem auch sei…es ist ein gespenstischer und außergewöhnlicher Ort. Perfekt für Fotoshootings:
























Tom Kha-Suppe und Rotes Curry mit Tofu, dazu gebratener Reis:
In dieser Bar (Warapura Beach Restaurant) verbummelten wir gestern den ganzen Tag:)
Frühlingsrollen, Bruschetti und John Lennon:

Tom Yam-Suppe und Panang Curry mit Catfish. Unsere bescheidene Hütte am Lonely Beach:
Auf der Fähre :








Ein Stammcafé ist immer schnell gefunden:)
Mittagessen und Abendessen in Einem, am Stand in der Lisca-Bar. Leider waren die Scampis so verdächtig labbrig dass wir sie mit Cola-Rum betäuben mussten um keine Magenverstimmung zu bekommen:)

Die Zeit ist stehen geblieben: es ist 1993!
Wir fahren mit dem Roller rum:


Wir haben einen Roller für 5€/Tag gemietet und fahren von Café zu Café, von denen es hier reichlich gibt, mit wunderbaren Essen: Frisches aus dem Meer, Thai-Food, Smoothies, viel Obst. Im Buddha–View sitzt man quasi mit den Füßen im Wasser: das Restaurant befindet sich auf Holzstelzen auf einem langen Pier. 












Der kleinste Hund der Welt bei der Fähre: Die arme Kleine wäre besser noch bei ihrer Mutter geblieben…für den Besitzer, den Fährmann, ist es auf jeden Fall ein absoluter Frauenmagnet. Leider sehen hier viele so einen Minihund nur als Spielzeug…
Ein bisschen kitschig sind wir ja schon:) hier sieht man die weissen Armbändchen, die wir gestern von einem Mönch im Tempel bekommen haben, für einen gesegneten Neujahrsanfang🙏🏼
Jetzt hören wir einem langhaarigen, thailändischen Winnetou-look-a-like mit etwas exotischem English beim Bob Dylan und John Lennon-Klassikern-Schmettern zu, dazu gibt es das allerbeste Curry das wir je gegessen haben. Wir sind im JoyCottage:
Einmal Massaman Curry und einmal Kürbiscurry, so scharf dass wir nur mit Pausen essen konnten😮🤒🔥